Differentialdiagnose der Psoriasis

 

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu folgenden Themen:

 

(Diese Krankheiten werden manchmal mit Psoriasis verwechselt)

 

Seborrhoische Dermatose 

 

Ekzem


Parapsoriasis
 
Pityriasis rosea


Pityriasis rubra pilaris 


Lichen planus


Intertrigo durch Bakterien oder Pilze
 
Sekundäre Syphilis
 
Vitiligo
 
Lymphoma cutis

 

 

Welche anderen Krankheiten können der Psoriasis ähneln?

 

In den meisten Fällen bereitet die Diagnose der Schuppenflechte keine Schwierigkeiten. Der Arzt kann jedoch in Zweifel geraten, wenn er oder sie mit Dermatosen konfrontiert wird, die erythemato-squamöse Läsionen aufweisen und damit den Läsionen der Schuppenflechte ähneln.

 

Auf bestimmte Hautpartien begrenzte Schuppenflechte erschwert ebenfalls die Diagnose. Dies gilt bei palmoplantarer Psoriasis (auf Handflächen und Fußsohlen) sowie bei Schuppenflechte an Nägeln und Kopfhaut.

 

Wenn rote und schuppige Plaques an mehreren Körperstellen auftreten, ist die Diagnose der Schuppenflechte einfacher. Dies gilt besonders für Läsionen an Ellbogen und Knien, die am häufigsten von der Schuppenflechte befallen werden.

 

 

Seborrhoische Dermatose

 

Diese Hauterkrankung zeichnet sich aus durch schwach abgegrenzte erythematos-squamöse (rote, schuppige) Plaques. Betroffen ist besonders das Gesicht (die nasolabialen Falten, die Nasenflügel und der Bereich zwischen den Augenbrauen) sowie die fronto-parietale Kopfhaut. Läsionen treten besonders im Winter auf. Sie werden häufig durch Stress ausgelöst und verursachen mäßigen Juckreiz.

 

Die Präsenz psoriatischer Läsionen an verschiedenen Körperstellen erleichtert die Diagnose. Wenn die durch seborrhoische Dermatose hervorgerufenen Läsionen sich auf die Kopfhaut beschränken, kann sie nur schwer von einer Kopfhaut-Psoriasis unterschieden werden, da beide Krankheiten stark schuppen. Die bei seborrhoischer Dermatose gebildeten Schuppen sind allerdings fettiger als die der Psoriasis.

 

Auch ist zu beachten, dass es "überlappende" Formen zwischen seborrhoischer Dermatose und Psoriasis gibt. So kann ein Schuppenflechtenpatient z.B. auch eine seborrhoische Dermatose entwickeln. Auch der umgekehrte Fall ist bekannt: Psoriasis bei einem Patienten mit seborrhoischer Dermatose.

 

Bei diesen Mischformen sind die Läsionen normalerweise stark schuppend, bedecken die gesamte Kopfhaut und reichen auch über den Haaransatz hinaus.

 

Auch Säuglinge können an seborrhoischer Dermatose leiden. In diesem Fall sind besonders Kopfhaut und Gesäß betroffen.


Psoriasis tritt bei Neugeborenen selten auf, aber seborrhoische Dermatosen können sich später in Schuppenflechte oder ein Ekzem verwandeln.


Der Verlauf der Hauterkrankung in den Monaten nach den ersten Schüben erlaubt die Stellung einer Diagnose. Bei seborrhoischer Dermatitis bilden sich die Läsionen langsam zurück, während sie bei Psoriasis oft persistieren.

 

 

Ekzem

 

Ein Ekzem ist eine sehr häufige Hauterkrankung, die sich durch rote Plaques auszeichnet, auf denen kleine Blasen sitzen. Die Blasen neigen zum Nässen, zerplatzen und hinterlassen kleine Schorfstellen. Dies kann von einem starken Juckreiz begleitet sein. Die Erkrankung wird häufig durch einen äußeren Einfluss ausgelöst, so dass man von einem Kontaktekzem spricht.

 

Das atopische Ekzem (oder atopische Dermatitis) ist systemisch und tritt häufig in den ersten Lebensmonaten oder –jahren auf. Dieses Ekzem tritt bei atopischen Patienten auf, d.h. Patienten mit einer Veranlagung zu verschiedenen Allergien, und ist häufig mit Asthma und Heuschnupfen assoziiert. In einem von zwei oder drei Fällen ist die Neigung genetisch bedingt. Rote, schuppige Plaques treten vor allem in den Hautfalten und auf den Wangen auf.

 

Die Tatsache, dass bei Ekzemen auch Blasen auftreten, grenzt sie von der Schuppenflechte ab. Für die Diagnose der atopischen Dermatitis ist die Läsionstopographie (Gesicht und Hautfalten) und die Verbindung mit anderen Erkrankungen (wie Asthma oder Heufieber) wichtig.

 

Auch das nummulare Ekzem, eine klinische Ekzemform mit münzgroßen Läsionen, kann manchmal mit Psoriasis verwechselt werden.

 

Psoriasis nummularis und das nummulare Ekzem weisen beide rote, juckende Plaques auf, die in Größe und Form einer Münze ähneln. Treten diese Läsionen in Verbindung mit klassischen Ekzemläsionen auf, ist keine Differentialdiagnose erforderlich.


In Zweifelsfällen bestätigt das Auftreten von nässenden Blasen die Diagnose eines nummularen Ekzems.

 

Bei einigen Patienten schließlich treten zusätzlich zu ihren psoriatischen Läsionen Ekzemläsionen auf. In diesem Fall kann eine ekzematöse Psoriasis diagnostiziert werden.

 

 

 

 

Parapsoriasis

 

Dieser Begriff wird für Hauterkrankungen verwendet, die sich durch rote Flecken oder Papeln sowie durch von der Haut abfallende Schuppen auszeichnen.


Auch wenn diese Dermatosen bestimmte Ähnlichkeiten mit der Psoriasis haben, handelt es sich um eigenständige klinische Erkrankungen. Es wird unterschieden zwischen der Parapsoriasis guttata und der Parapsoriasis en plaques.

 

Die Parapsoriasis guttata ist eine Erkrankung, die durch das Auftreten von schuppig werdenden Papeln auszeichnet. Läsionen treten vor allem am Rumpf sowie an Armen und Beinen auf. Nach der Desquamation (dem Abschuppen) bleiben Pigmentflecken auf der Haut zurück. Der Grund dieser Krankheit, die vor allem bei jungen Erwachsenen auftritt, ist unbekannt.

 

Chronische Parapsoriasis guttata ist manchmal schwer von der Psoriasis guttata zu unterscheiden, auch wenn bei der Parapsoriasis die Läsionen in größerer Zahl, Intensität und in braun-oranger Färbung auftreten. Die Diagnose kann durch die Untersuchung von Hautgewebe unter dem Mikroskop bestätigt werden.

 

Parapsoriasis en plaques ist eine chronische Hauterkrankung, die einen potentiell prämalignen Status der lymphozytischen Proliferation (Lymphoma) darstellt. Sie zeigt sich durch eine Vielzahl an schuppigen Plaques an Rumpf, Armen und Beinen. Die Plaques können klein oder groß sein und einen Durchmesser von bis zu 20 cm erreichen.

Bei großfleckiger atrophischer Parapsoriasis en plaque besteht die Gefahr, dass die Krankheit sich in ein Lymphoma weiterentwickelt. Dieser Typ der Parapsoriasis muss gegenüber der Psoriasis nur selten durch eine Differentialdiagnose abgegrenzt werden.

 

 

Pityriasis rosea

 

Pityriasis rosea oder Röschenflechte ist eine Dermatose, bei der rote, schuppige Läsionen auftreten, die häufig innerhalb von vier bis acht Wochen abheilen. Sie wird wahrscheinlich durch einen Virus ausgelöst und tritt vor allem bei Kindern und jungen Erwachsenen auf.

 

Typisch für diese Krankheit ist ein ovaler Fleck im Rumpfbereich. Dieser Fleck ist in der Mitte heller und wird von einem rosaroten Ausschlag mit kleinen Schuppen abgelöst, der den Körper vom Nacken bis zu den Knien bedeckt. Die Läsionen können manchmal jucken.

 

Da die Schuppen kleiner sind als bei der Psoriasis und die Erkrankung innerhalb einiger Wochen spontan abheilt, kann sie von der Schuppenflechte leicht unterschieden werden.

 

 

Pityriasis rubra pilaris

 

Hierbei handelt es sich um eine sehr seltene Hauterkrankung, bei der es zu einer follikularen Hyperkeratose (Verdickung des Stratum Corneum der Epidermis auf der Ebene der Haarfollikeln) und zu Schuppenbildung kommt.

Die Läsionen betreffen häufig auch Hände und Füße. Wie bei der Psoriasis sind oft auch die Nägel beteiligt. Diese Krankheit ist chronisch.

 

Im frühen Krankheitsstadium kann die Unterscheidung zu einer palmoplantaren Psoriasis schwierig sein. Bei der Pityriasis rubra pilaris sind die Läsionen als Ergebnis der Hyperkeratose lachsfarben und die Haut ist weißlich.

 

 

Lichen planus

 

Lichen planus ist eine seltene entzündliche Dermatose mit unbekannter Ursache. Es treten violette Papeln mit weicher Oberfläche auf. Diese Papeln haben einen Durchmesser von einigen Millimetern und sind gelegentlich mit weißlichen Rissen bedeckt.

 

Läsionen treten vor allem an den Innenseiten der Handgelenke, an Vorderarmen und Schenkeln auf, können aber auch die Lenden und andere Körperbereiche wie Hände, Füße und Nägel betreffen.

 

In einem von drei Fällen sind auch die Schleimhäute (z.B. Mund und Schleimhäute im Genitalbereich) betroffen.

Das Köbner-Phänomen (d.h. das Auftreten von Läsionen nach Traumata) ist sowohl bei Lichen planus als auch bei der Psoriasis zu finden. Bestimmte klinische Formen des Lichen planus sind von der Psoriasis nur schwer zu unterscheiden.

  • Palmoplantarer Lichen planus kann der palmoplantaren Psoriasis ähneln, vor allem beim Auftreten von roten, schuppigen Läsionen.
  • Ungualer Lichen planus wird nur selten mit Nagelpsoriasis verwechselt. In einigen atypischen Fällen kommt es jedoch zur Hyperkeratose (Nagelverdickung) und Onycholyse (Ablösen der Nagelplatte), die stark an die Psoriasis erinnern.
  • Oraler Lichen planus zeichnet sich durch weißliche Läsionen aus und wird nur selten mit der Psoriasis verwechselt.
  • Genitaler Lichen planus ist manchmal schwer zu diagnostizieren. Da psoriatische Läsionen in diesem Körperbereich normalerweise nicht schuppig sind, kann die Unterscheidung von Lichen planus-Läsionen schwierig sein.

 

Intertrigo durch Bakterien oder Pilze

 

Eine Intertrigo bzw. ein Hautwolf ist eine entzündliche Erkrankung in den Hautfalten. Hervorgerufen durch Reibung zwischen Hautoberflächen tritt diese Erkrankung besonders häufig bei fettleibigen Patienten und Säuglingen auf. Ein isolierter Intertrigobereich kann verschiedene Ursachen haben, z.B. ein Ekzem, eine kutane Candida-Infektion, eine Dermatophyse (Infektion mit Dermatophyten, einer Pilzart) sowie bakterielle Infektionen.

 

Durch Candida hervorgerufene Intertrigo tritt an den gleichen Hautfalten auf wie die Läsionen einer inversen Psoriasis. Diese Erkrankung lässt sich manchmal nur schwer von einer nicht diagnostizierten inversen Psoriasis unterscheiden, da hier ganz ähnliche Läsionen auftreten. Im Gegensatz zu Läsionen an anderen Körperstellen schuppen die Läsionen bei der inversen Psoriasis nur leicht, was eine Differentialdiagnose erschwert.

 

Wenn eine Psoriasis-Erkrankung bekannt ist, Läsionen aber nur in den Hautfalten auftreten, ist die Diagnose ebenfalls sehr schwierig. Das Vorhandensein von psoriatischen Läsionen an anderen Hautstellen (besonders an Nägeln und Kopfhaut) sollte alle Zweifel ausschließen.

 

Nach einer mykologischen Untersuchung kann eine Diagnose von Candidaintertrigo oder Dermatophyten gestellt werden. Ebenso kann eine bakteriologische Untersuchung bestätigen, wenn die Läsionen durch Bakterien hervorgerufen sind. Inverse Psoriasis kann allerdings auch mit Bakterien superinfiziert sein, was die Problematik verkompliziert.

 

Dermatologen sollten eine Psoriasis in Betracht ziehen, wenn sie mit einer chronischen Intertrigo konfrontiert werden, besonders wenn Antibiotika, Antimykotika und Antiseptika keine Wirkung gezeigt haben.

 

 

Sekundäre Syphilis (1)

 

Es handelt sich um eine Infektionskrankheit mit zahlreichen möglichen Symptomen, die bei der Differentialdiagnose oft ein Problem darstellen.
Sie wird durch den Erreger Treponema pallidum verursacht und vor allem beim Geschlechtsverkehr übertragen.
Syphilis entwickelt sich in mehreren Phasen: Auf die Inkubationszeit folgt die primäre, sekundäre und tertiäre Phase.

 

In der zweiten Phase besteht Verwechslungsgefahr mit Psoriasis. Patienten mit Syphilis leiden unter einem Ausschlag mit runden oder ovalen Stellen am Rumpf.

 

Auf diesen anfänglichen Ausbruch folgen dunkelrote oder bräunliche Läsionen, die einen Durchmesser von einigen Millimetern haben. Diese papularen syphilitischen Läsionen sind häufig schuppig und ähneln denen der Psoriasis guttata, die ebenfalls hocheruptiv ist. Läsionen können am gesamten Körper auftreten, sind aber besonders häufig in den palmoplantaren Bereichen. Wenn diese Läsionen aber mit Handschuhen befühlt werden, fühlen sie sich hart und in die Haut eingewachsen an, was bei Psoriasis nicht der Fall ist.

 

Das Auftreten eines Schankers (einer isolierten Läsion, häufig im Genitalbereich) zwei Monate vor dem Ausbruch und eine positive Treponema pallidum-Serologie (Treponema pallidum ist der Syphilis-Erreger) weist auf die Diagnose Syphilis hin.

 

 

Vitiligo

 

Diese Hautkrankheit verursacht einen Verlust der Hautpigmentierung und führt zu weichen, weißen Flecken, die an den Kanten stark pigmentiert sind.

 

Die Krankheit hat viele Ursachen, darunter genetische und immunologische Faktoren. Psychologischer Stress kann für den ersten Ausbruch und die nachfolgenden Schübe ebenfalls eine Rolle spielen. Wie bei der Psoriasis ist auch das Köbner-Phänomen von Bedeutung (das bedeutet, dass Läsionen an Hautstellen auftreten, die zuvor einer starken Reizung ausgesetzt waren).

 

Befindet sich die Psoriasis in Remission, bleiben im Bereich der abgeheilten Läsionen weiße Stellen zurück, an denen es zu Pigmentverlust gekommen ist. Dieser Pigmentverlust wird manchmal durch lokal angewendete Cortisonpräparate verstärkt. In einer solchen Remissionsphase kann die Psoriasis manchmal fälschlicherweise als Vitiligo diagnostiziert werden. Allerdings gibt es zwischen beiden Krankheiten einen wichtigen Unterschied: Bei der Psoriasis depigmentieren nicht alle Läsionen, wobei vor dem Auftreten der Depigmentierungen rote Flecken vorhanden sind.

 

 

Lymphoma cutis

 

Dieser Begriff wird verwendet, um verschiedene kutane Manifestationen von Krebserkrankungen der Blutkörperchen zu beschreiben. Die Wucherung abnormaler Zellen in der Haut wird vor allem bei Krebs der Lymphozyten (Leukämie und Lymphoma)  beobacht. Mycosis fungoides ist die häufigste Form von Lymphoma cutis.

 

 

Einige Formen der Psoriasis sind schwieriger zu diagnostizieren.

 

Palmoplantare Psoriasis
Vereinzelte psoriatische Läsionen an Händen und Füßen stellen häufig ein diagnostisches Problem dar. Auch wenn palmoplantare Keratodermie (verdickte Haut an Sohlen und Handflächen) ein klinisches Zeichen von Psoriasis ist, kann diese auch durch andere Hauterkrankungen wie Lichen planus, Dermatophysis, Pityriasis rubra pilaris oder durch ein Ekzem hervorgerufen werden. Daher ist eine sichere Diagnose hier nicht immer leicht.

 

Nagelpsoriasis
Vernarbte Nägel sind sehr charakteristisch für Nagelpsoriasis und werden selten bei anderen Hauterkrankungen wie Alopecia areata oder Lichen planus beobachtet. Nagelpsoriasis wird manchmal allerdings mit Infektionen durch Dermatophyten (parasitische Pilze) verwechselt, da bei beiden Erkrankungen eine Onycholyse (Ablösung der Nagelplatte) beobachtet werden kann.
Da bei einer Nagelpsoriasis auch eine Infektion mit Dermatophyten auftreten kann, bietet sich oft eine mykologische Untersuchung an, um eine Infektion entsprechend behandeln zu können.

 

Erythrodermische Psoriasis 

Erythrodermie ist eine Hauterkrankung, bei der große Hautbereiche rot und entzündet sind. Läsionen sind im Allgemeinen mit Schuppen bedeckt.

Schuppenflechte ist der hauptsächliche Grund für Erythroderma. Erythrodermie kann aber auch durch andere Erkrankungen wie Lymphoma oder durch ein Ekzem und weniger häufig durch Pityriasis rubra pilaris verursacht werden. Auch bestimmte Medikamente können eine Erythrodermie auslösen (bekannt als Toxiderma).

 

Psoriasis-Arthritis
Die periphere Form der Psoriasis-Arthritis lässt sich oft nur schwer von der rheumatischen Polyarthritis unterscheiden. Rheumatische Polyarthritis ist eine chronisch-entzündliche Arthritis, die die kleinen und großen Handgelenke befällt. Sie ist schmerzhaft, tritt in Schüben auf und führt zu einem allgemeinen Gesundheitsverlust. Die Symptome der psoriatischen Polyarthritis sind ganz ähnlich, auf Grund bestimmter klinischer Merkmale können die beiden Erkrankungen aber auseinander gehalten werden. Bei rheumatischer Polyarthritis ist der Befall der Gelenke symmetrisch, wobei die distalen interphalangealen Gelenke (Fingerendgelenke) normalerweise nicht beteiligt sind. Dies ist bei psoriatischer Arthritis nicht der Fall.

 

 

Die zentrale Form der psoriatischen Arthritis erinnert häufig an eine Spondylitis ankylosans.

 

Spondylitis ankylosans oder Bechterewsche Krankheit ist eine chronisch-entzündliche Arthritis mit Beteiligung der Wirbelsäule und der Iliosakralgelenke. Diese Erkrankung tritt in Schüben auf.

Die Abgrenzung zu psoriatischer Arthritis fällt besonders schwer, wenn keine psoriatischen Läsionen an anderen Körperteilen auftreten.

 

Referenzen:

 

1) Dubertret, Psoriasis (Kapitel 34), 1994

 

 

 

Referenzen:

· Psoriasis, de la clinique à la thérapeutique, herausgegeben von Jean Thivolet und Jean-François Nicolas, erschienen bei John Libbey Eurotext Ltd.

· Psoriasis, herausgegeben von Louis Dubertret, erschienen bei ISED in Zusammenarbeit mit Leo Laboratories.

Mit Dank an Professor Jean-Jacques Guilhou, Leiter der Dermatologischen Klinik des Krankenhauses Saint-Eloi, Montpellier


 

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